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LimCo International: Umweltbiologie (Wasser, Natur) und Mensch

One Health Ansatz

Dr. Almut Gerhardt (Biologin)

  • Diplom Biologin (Limnologie, Zoologie, Mikrobiologie, Geographie), Universität Mainz und Freiburg, 1979-1986.
  • PhD Aquatische Ökotoxikologie, Universität Lund (Schweden), Lund, 1989-1996.
  • Post-Doc, Rhodes University, Grahamstown, Südafrika, 1996.
  • Freiberufliche Gutachtertätigkeit, Ibbenbüren, 1997-2000.
  • Projektleitung, Universität Aveiro, Aveiro, Portugal, 200-2004.
  • Teilprojektleitung EU-NoMiracle, NERI, Dänemark, 2004-2009.
  • Abteilungsleitung Ökotoxzentrum, Zürich, Schweiz, 2008-2009.
  • Umwelttoxikologin bei Aquaplus, Zug, Schweiz, 2010-2011.
  • Direktorin LimCo International GmbH, Konstanz, ab 2011.

 

 Lehrtätigkeit

  • Universität Lund, Lund, Schweden (1990-1994)
  • Universität Bremen (2003-2004)
  • Universität Tübingen (2003-2009)
  • Universität Konstanz & HTWG Konstanz (2012-2019)

 

Fortbildungen

  • Gewässerschutzbeauftragte (DWA 2014, TÜV 2024)
  • Ökotourismus & Biodiversität (Kate 2014)

 

 

Internationales

  • SETAC Europe, Brüssel, Belgien: Beirat & Session Leitung (2003-2010),
  • European Commission, Brüssel, Belgien: Expert Evaluator (2000-2018)

Dr. Almut Gerhardt (Yoga & Entspannung)

  • Entspannungstrainerin (AT, PMR), Impulse, Stuttgart, 2017-2018.
  • Hypnotiseurin (I, II), TherMedius Institut, Lindau, 2018.
  • Atemtherapie, Paracelsus, Stuttgart, 2019.
  • Yoga: seit 35 Jahren, verschiedene Lehrer, seit einigen Jahren YogaVidya Allgäu.

Aktuelles

Wasser in der Arktis

 

Die Eiskappen und Gletscher stellen ein großes Süßwasserreservoir dar. Grönland erwägt die Nutzung dieses Wassers als Trinkwasser, auch für den Verkauf in Länder, die durch den Klimawandel von zunehmender Trockenheit bedroht sind.

Aber diese potentielle Trinkwasserressource ist in Gefahr: Durch den Klimawandel verändert sich die Arktis besonders stark, die Temperaturen steigen rasant, das Meereis schmilzt, wodurch sich der Salzgehalt, die Licht- und Temperaturverhältnisse sowie die Nährstoffgehalte im Nordpolarmeer verändern. Dies wirkt sich auf das empfindliche Meeresökosystem negativ aus, bedroht Fischgründe und nicht zuletzt den Eisbären an der Spitze der artischen Nahrungskette. Das Norpolarmeer wird im Sommer zunehmend eisfreier.

Die klimatischen Auswirkungen dieser Veränderungen werden bis nach Europa spürbar, wenn sich die Polarwirbel abschwächen.

Auch an Land bewirkt der Klimawandel verstärkte Gletscherschmelze und tauenden Permafrostboden, wodurch Kohlendioxid und Methan freigesetzt wird, welches den Klimawandel anfeuert.

Mit dem Auftauen des Permafrostbodens werden auch vermehrt Sedimente und Schadstoffe, z.B. Schwermetalle aus dem Boden gelöst und ausgeschwemmt. Dadurch verschlechtert sich die Wasserqualität des Schmelzwassers, welches als Trinkwasserressource gedacht ist. Zudem trägt dies zur Ozeanversauerung bei, da dieses oft schwefelhaltige Wasser in den Ozean fließt.

Das Auftauen des Permafrostbodens gefährdet auch den globalen Saatguttresor in Spitzbergen, der bereits jetzt zeitweilig gekühlt werden muss.

Während in Grönland das Eiskappen-Schmelzwasser oft eine gute chemisch-mikrobiologische Wasserqualität aufweist, ist das Schmelzwasser in Spitzbergen durch saure Grubenwässer aus dem ehemaligen Kohleabbau in seiner Trinkwasserqualität eingeschränkt.

Der Schutz der Arktis ist eine globale Aufgabe um das sensible Ökosystem, die Ressourcen und das Trinkwasserpotential zu erhalten.

Quellen/Sources:

Umweltbundesamt: https://www.umweltbundesamt.de/themen/wasser/arktis

BMBF Forschungsschwerpunkt Changing Arctic Ocean (MARE:N) https://www.fona.de/de/arktis-im-wandel-abschlusskonferenz-deutsch-britischer-forschungsprojekte

 

 

 

 

Angststress- Ganzheitlich auf der Spur (2025): Dr. A. Gerhardt

www.epubli.com

ISBN 978-3-565-05034-5

Das Buch "Angststress-Ganzheitlich auf der Spur" führt kurz und prägnant in das Thema Angst und Stress ein, um dann auf verschiedene, sich ergänzende Methoden für eine ganzheitliche Angstregulation einzugehen.

Angst sollte gleichzeitig auf den drei Wirkebenen Körper, Geist und Psyche angegangen werden.

Zunächst werden die sinnlichen und emotionalen Techniken erläutert, z.B. Selbstliebe, Selbstfürsorge, Dankbarkeit, Achtsamkeit, Biophilie, Musik, Farben, Düfte, etc.

Danach werden die mentalen Techniken erklärt, z.B. Autogenes Training, Affirmationen, Hypnose, Meditation, akute Stopp-Techniken, etc.

Anschließend werden die körperlichen Methoden vorgestellt, z.B. Atemtechniken, Progressive Muskelentspannung, Traditionelle Chinesische Medizin, Qi Gong, Tai Chi, Yoga und Ayurveda.

Das Buch richtet sich an Menschen, die selbst etwas für Ihre Angstregulation tun möchten, es ersetzt keine Therapie bei psychischen Störungen, kann dort aber ergänzend begleiten.

 

 

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